BASF Agricultural Solutions Schweiz
Landwirtschaft

Tanaris®

Unkrautbekämpfungsmittel gegen Unkräuter und Unkrauthirsen in Zucker- und Futterrüben und in Winterraps im Vor- und Nachauflaufverfahren (Herbst)

Produktvorteile

  • Breites Spektrum inkl. Storchschnabel, Klettenlabkraut, Doldenblütler, Kornblume
  • Verlässlich auch bei trockenen Bedingungen und schweren Böden
  • Sehr gute Verträglichkeit, auch bei schwierigen Bedingungen
  • Ist in allen Zuckerrübensorten erlaubt
  • Im Raps flexibel im Vor- und Nachauflauf anwendbar
  • Keine Blattvergilbungen (Aufhellungen)
  • Gesunder Raps von Anfang an

Allgemeine Produktinformationen

Name Tanaris®
Formulierung Suspoemulsion (SE)
Wirkstoffe 333 g/l Dimethenamid-P, 167 g/l Quinmerac

Tanaris® ist ein Unkrautbekämpfungsmittel gegen Unkräuter und Unkrauthirsen in Zucker- und Futterrüben und in Winterraps im Vor- und Nachauflaufverfahren (Herbst)

Futter und Zuckerrüben

Schaderreger Dosierungshinweise Anwendungszeit Zahl der Anwendungen Bemerkungen
Einjährige Dicotyledonen (Unkräuter) Aufwandmenge: 1.5 l/ha Anwendung: Nachauflauf, Stadium 10-18 (BBCH). Split in max. 3 Behandlungen mit 0.3 und 2 x 0.6 l/ha empfohlen 1, 2, 3, 4, 5
Monocotyledonen (Ungräser) Aufwandmenge: 1.5 l/ha Anwendung: Nachauflauf, Stadium 10-18 (BBCH). Split in max. 3 Behandlungen mit 0.3 und 2 x 0.6 l/ha empfohlen 1, 2, 3, 4, 5
Schaderreger Dosierungshinweise Anwendungszeit Zahl der Anwendungen Bemerkungen
Einjährige Dicotyledonen (Unkräuter) Aufwandmenge: 1.5 l/ha Anwendung: Vor- oder Nachauflauf. Stadium 00-18 (BBCH) Maximal 1 Anwendung 2, 5, 6

Warum Tanaris®

Wirkungsweise

Tanaris ist ein Herbizid zur Bekämpfung von Unkräutern, einschließlich Klettenlabkraut und Hundspetersilie sowie Unkrauthirsen in Zucker- und Futterrüben und Unkräuter in Raps. Es wird über Wurzeln, Hypokotyl, Keimblätter und Laubblätter aufgenommen. Deshalb erfasst Tanaris aufgelaufene, im Auflaufen befindliche und noch nicht aufgelaufene Unkräuter und Unkrauthirsen gleichermaßen.

Ein guter Bekämpfungserfolg wird dann erzielt, wenn sich der Wirkstoff bei ausreichender Feuchtigkeit im Boden lösen und verteilen kann und somit eine Wirkstoffaufnahme zusätzlich über das Wurzelsystem der Unkräuter möglich ist. Wird vor dem Auflaufen auf oberflächig ausgetrockneten Boden gespritzt, tritt die Hauptwirkung erst nach später einsetzenden Niederschlägen ein. Bis dahin aus tieferen Schichten keimende Unkräuter werden nur dann bekämpft, wenn sie nicht bereits zu groß geworden sind. Bereits aufgelaufene Unkräuter werden besonders gut im Keimblatt- bis max. 1. Laubblattstadium erfasst. Klettenlabkraut wird auch bei späteren Anwendungsterminen noch gut bekämpft.

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