Atlantis® Flex
| Sicherheitsdatenblatt |
|---|
Details
Allgemeine Produktinformationen
| Name | Atlantis® Flex |
|---|---|
| Formulierung | Wasserdispergierbares Granaluat (WG) |
| Wirkstoffe | 67.5 g/kg Propoxycarbazon Sodium, 45.5 g/kg Mesosulfuron-methyl |
| Zulassungsnummer | W-7189-2 |
Wirkungsweise
Atlantis® Flex ist eine gegen Ungräser sehr breitwirksame Herbizidkombination aus zwei Wirkstoffen für den Nachauflaufeinsatz im Frühjahr. Die zwei systemischen Wirkstoffe Mesosulfuron und Propoxycarbazone aus der Gruppe der ALS-Hemmer werden hauptsächlich durch die Blätter und in geringerem Umfang (Keimlinge) auch über den Boden aufgenommen und sowohl basipetal wie auch akropetal in der Pflanze verteilt. Die Wirkung erfolgt durch Hemmung der Acetolactase-Synthese (ALS-Hemmer) und verhindert somit die Bildung wichtiger Aminosäuren. Eine andauernde Bodenwirkung auf die Unkrautflora ist nicht vorhanden.
Atlantis® Flex stoppt das Wachstum der Pflanzen hauptsächlich in den Vegetationspunkten (Wurzel und Spross). Die Hauptsymptome wie Wachstumsstillstand und eine beginnende Vergilbung sind nach 4-7 Tagen ersichtlich. Das völlige Absterben der Ungräser erfolgt in einer Zeitspanne von 3-4 Wochen. Kühle Temperaturen vermindern die Wirkung nicht. Voraussetzung ist jedoch ein aktives Pflanzenwachstum. Zudem verbessert der enthaltene Safener die Kulturverträglichkeit.
Mischbarkeit
Atlantis® Flex ist mit Ally® Power, Express® SX, Starane® XL, Sprinter®, Pixxaro® EC, Cerelex®, Chekker®, Husar® Plus, Othello® Star, Primus® und CCC ®grundsätzlich mischbar.
Zusätzlich muss Atlantis® Flex unbedingt in Mischung mit Dash® (Additiv) angewendet werden. Keine Fungizide, Insektizide oder Blattdünger beimischen.Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.
In Tankmischungen sind die von Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.
® = Registrierte Marke Bayer Group
TM = Trademark der Bayer Group
®2 = Registrierte Marke Stähler Suisse SA
®3 = Registrierte Marke FMC IP Technology Sàrl
®4 = Registrierte Marke der Omya (Schweiz) AG
TM4 = Trademark der Omya (Schweiz) AG
TM5 = Trademark Corteva Agriscience LL
®6 = Registrierte Marke der Fa. Schneiter Agro AG
®1 = Registrierte Marke der BASF
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® | Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. | Max. 1 Behandlung pro Kultur. | - |
Allgemein
Allgemeine Produktinformationen
| Name | Atlantis® Flex |
|---|---|
| Formulierung | Wasserdispergierbares Granaluat (WG) |
| Wirkstoffe | 67.5 g/kg Propoxycarbazon Sodium, 45.5 g/kg Mesosulfuron-methyl |
| Zulassungsnummer | W-7189-2 |
Wirkungsweise
Atlantis® Flex ist eine gegen Ungräser sehr breitwirksame Herbizidkombination aus zwei Wirkstoffen für den Nachauflaufeinsatz im Frühjahr. Die zwei systemischen Wirkstoffe Mesosulfuron und Propoxycarbazone aus der Gruppe der ALS-Hemmer werden hauptsächlich durch die Blätter und in geringerem Umfang (Keimlinge) auch über den Boden aufgenommen und sowohl basipetal wie auch akropetal in der Pflanze verteilt. Die Wirkung erfolgt durch Hemmung der Acetolactase-Synthese (ALS-Hemmer) und verhindert somit die Bildung wichtiger Aminosäuren. Eine andauernde Bodenwirkung auf die Unkrautflora ist nicht vorhanden.
Atlantis® Flex stoppt das Wachstum der Pflanzen hauptsächlich in den Vegetationspunkten (Wurzel und Spross). Die Hauptsymptome wie Wachstumsstillstand und eine beginnende Vergilbung sind nach 4-7 Tagen ersichtlich. Das völlige Absterben der Ungräser erfolgt in einer Zeitspanne von 3-4 Wochen. Kühle Temperaturen vermindern die Wirkung nicht. Voraussetzung ist jedoch ein aktives Pflanzenwachstum. Zudem verbessert der enthaltene Safener die Kulturverträglichkeit.
Mischbarkeit
Atlantis® Flex ist mit Ally® Power, Express® SX, Starane® XL, Sprinter®, Pixxaro® EC, Cerelex®, Chekker®, Husar® Plus, Othello® Star, Primus® und CCC ®grundsätzlich mischbar.
Zusätzlich muss Atlantis® Flex unbedingt in Mischung mit Dash® (Additiv) angewendet werden. Keine Fungizide, Insektizide oder Blattdünger beimischen.Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.
In Tankmischungen sind die von Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.
® = Registrierte Marke Bayer Group
TM = Trademark der Bayer Group
®2 = Registrierte Marke Stähler Suisse SA
®3 = Registrierte Marke FMC IP Technology Sàrl
®4 = Registrierte Marke der Omya (Schweiz) AG
TM4 = Trademark der Omya (Schweiz) AG
TM5 = Trademark Corteva Agriscience LL
®6 = Registrierte Marke der Fa. Schneiter Agro AG
®1 = Registrierte Marke der BASF
Kulturen und Schaderreger
| Dosierungshinweise |
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |
| Dosierungshinweise |
| 0,2 – 0,3 kg/ha + 1,0 l/ha Dash® Winterweizen (inkl. Hartweizen): Bei vermuteter Resistenz oder bei starkem Auftreten von Gräsern obere Dosierung von 0,3 kg/ha anwenden. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. Sommerweizen: 0,2 kg/ha + 1 l/ha Dash® |
| Anwendungszeit |
| Nachauflauf im Frühling (BBCH 20-32): Die beste Wirkung wird ab dem 2-Blattstadium bis Ende Bestockung der Ungräser erzielt. Wüchsige Bedingungen (genügend Luftfeuchtigkeit, Tagestemperaturen ab 10°C) fördern die Wirkstoffaufnahme. Leichte Bodenfröste haben keinen Einfluss auf die Wirkung. Zur Sicherung der optimalen Wirkung darf 5 Stunden nach der Anwendung kein Regen fallen. Feintropfiges Spritzen fördert die Haftung des Herbizides auf die Schadgräser. Im Fall eines starken Befalls durch Trespen ist eine Split Applikation möglich (2 x 0,15 kg/ha). Um die Wirkung gegen Trespen zu verstärken kann die Dash®1-Dosierung auf 2,0 l/ha/Split erhöht werden. |
| Zahl der Anwendungen |
| Max. 1 Behandlung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| - |