Balaya®
| Sicherheitsdatenblatt | |
|---|---|
| Gebrauchsanleitung |
Details
Allgemeine Produktinformationen
| Name | Balaya® |
|---|---|
| Formulierung | Emulsionskonzentrat (EC) |
| Wirkstoffe | 100 g/l Mefentrifluconazol, 100 g/l Pyraclostrobin |
| Zulassungsnummer | W-7591 |
Wirkungsweise
Balaya® zeichnet sich als Kombinationsprodukt durch ein breites Wirkungsspektrum gegen die wichtigsten pilzlichen Schaderreger in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale aus. Durch die Kombination von Pyraclostrobin und Mefentrifluconazol aus den Wirk-stoffklassen der Strobilurine (QoI) und Azole (SBI) ist es gelungen, ein neues qualitativ hochwertiges Breitbandfungizid zu formulieren. Relevante Pilzkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale werden besonders sicher und sehr langanhaltend erfasst.
Die Kombination von Pyraclostrobin und Mefentrifluconazol mit ihren jeweiligen spezifischen physiko-chemischen Kennwerten und den daraus abzuleitenden Aufnahme - und Verteilungs-Eigenschaften – bei gleichzeitig hoher Ziel - Aktivität – gewährleistet breiteste Wirkung mit höchsten Wirkungsgraden.
Mischbarkeit
Balaya® ist mischbar mit Fungiziden und Herbiziden, mit Insektiziden und Wachstumsreglern, z.B. Prodax® und Medax®. Bei Mischungen mit Ethephon-haltigen Wachstumsreglern z. B. Terpal® unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: Ethephon-haltige Mittel immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!
Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.
Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Balaya® und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben. Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.
In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 51. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 51. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 51. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise | Anwendungszeit | Zahl der Anwendungen | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha | Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. | Maximal 1 Anwendung pro Kultur. | 1,2,3,4,5 |
Allgemein
Allgemeine Produktinformationen
| Name | Balaya® |
|---|---|
| Formulierung | Emulsionskonzentrat (EC) |
| Wirkstoffe | 100 g/l Mefentrifluconazol, 100 g/l Pyraclostrobin |
| Zulassungsnummer | W-7591 |
Wirkungsweise
Balaya® zeichnet sich als Kombinationsprodukt durch ein breites Wirkungsspektrum gegen die wichtigsten pilzlichen Schaderreger in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale aus. Durch die Kombination von Pyraclostrobin und Mefentrifluconazol aus den Wirk-stoffklassen der Strobilurine (QoI) und Azole (SBI) ist es gelungen, ein neues qualitativ hochwertiges Breitbandfungizid zu formulieren. Relevante Pilzkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale werden besonders sicher und sehr langanhaltend erfasst.
Die Kombination von Pyraclostrobin und Mefentrifluconazol mit ihren jeweiligen spezifischen physiko-chemischen Kennwerten und den daraus abzuleitenden Aufnahme - und Verteilungs-Eigenschaften – bei gleichzeitig hoher Ziel - Aktivität – gewährleistet breiteste Wirkung mit höchsten Wirkungsgraden.
Mischbarkeit
Balaya® ist mischbar mit Fungiziden und Herbiziden, mit Insektiziden und Wachstumsreglern, z.B. Prodax® und Medax®. Bei Mischungen mit Ethephon-haltigen Wachstumsreglern z. B. Terpal® unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: Ethephon-haltige Mittel immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!
Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.
Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Balaya® und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben. Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.
In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.
Kulturen und Schaderreger
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 51. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 51. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 51. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 31 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |
| Dosierungshinweise |
Aufwandmenge: 1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha |
| Anwendungszeit |
Die Anwendung erfolgt im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome ab BBCH 37 bis zum BBCH 61. |
| Zahl der Anwendungen |
Maximal 1 Anwendung pro Kultur. |
| Bemerkungen |
| 1,2,3,4,5 |