Aussehen/Schadbild

Die Larven der Möhrenfliege hinterlassen rostbraune Fraßgänge. Die Blätter verfärben sich rot und welken bei starkem Befall. Junge Pflanzen können in schlimmen Fällen auch absterben.

Biologie

Ab Mai schlüpft die Möhrenfliege aus der überwinterten Puppe. Allerdings kann sie auch als Larve durch den Winter kommen. Diese Exemplare tauchen früher auf. Ab Juli gibt es eine weitere Generation, die oft einen größeren Schaden verursacht. In Gebieten in denen Weinreben angebaut werden, kommt es sogar zu einer dritten Generation.

Auftreten

Betroffen sind vor allem Doldenblütler, und im Besonderen Karotten und Sellerie. Weitere Vorkommen sind Petersilie, Dill, Knollenfenchel und einige mehr.

Bedeutung

Die Möhrenfliege vermindert die Qualitätsstufe der Möhren deutlich und ist daher vor allem im der Vermarktung von Biomöhren ein großes Problem.


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